Ohne Kunstwaben, Michael Bush

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Ohne Kunstwaben

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Warum Sie Rahmen ohne Kunstwaben bevorzugen sollten?

Stellen Sie sich vor, Sie hätten keine chemische Belastung in den Waben und könnten Varroa durch die natürliche Zellgröße kontrollieren? Einige meiner Königinnen sind drei Jahre alt und legen immer noch sehr gut. Ich glaube kaum, dass Sie jemanden finden werden, der mit Chemikalien in seinem Stock so langlebige und gesunde Königinnen hat. Sie erhalten in einem Oberladerstock mit natürlichen Zellen saubere Wachswaben.

Wie steigen Sie auf Rahmen ohne Kunstwaben um?

Bienen brauchen eine gewisse Orientierung, um gerade Waben zu bauen. Jeder Bienenzüchter hat es schon mal erlebt, dass die Bienen die Kunstwaben einfach nicht beachten und ihre Waben außerhalb bauen; sie ignorieren also manchmal einfach die Orientierung, die ihnen gegeben wird. Aber eine einfache Hilfestellung wie abgeschrägte Kanten am Oberlader, Leitwachs oder ein Streifen schon gebauter Waben entlang der Ränder des Rahmens wird meistens funktionieren. Sie können einfach den Rahmen an einer Oberleiste herausbrechen, ihn seitlich drehen und wieder ankleben, um den Bienen eine Orientierung zu geben. Sie können auch mit einfachen Holzstäben oder Malerstöcken arbeiten. Oder Sie schneiden ein Stück gebaute Waben aus einem Stock heraus und befestigen eine Reihe rings um den Rahmen.

Ohne Kunstwaben Ohne Kunstwaben Ohne Kunstwaben Ohne Kunstwaben Dadant (11 1/4 in.) Abgeschrägte obere Leiste Beveled Top Bar Frame Langstroth's Foundationless Frame

Ohne Kunstwaben

Ich habe diesen Rahmen ohne Kerben in den Ober- und Unterleisten bei Walter T. Kelley bestellt. Dann habe ich die Oberleisten in einem 45-Grad-Winkel auf beiden Seiten zugeschnitten. Kelley bietet die Rahmen inzwischen schon mit dieser Abschrägung fertig an. Die Bienen tendieren dazu, sich an den abgeschrägten Oberleisten zu orientieren.

3. von links, Schauen Sie sich das Bild Mit Waben ausgebauter Rahmen (ohne Kunstwaben) an. Sie sehen, dass die Ecken oft freigelassen werden, der Boden scheint zuletzt bebaut zu werden. Aber in diesem Rahmen reichen die Waben schon an alle vier Leisten und können bereits aufgeschnitten und geschleudert werden.

4. von links, Hier sehen Sie einen tiefen Dadant-Rahmen ohne Kunstwaben mit einer Wabenanleitung ringsherum und einer Stahlstange 1,7 mm in der Mitte, um dem Rahmen im Zentrum Halt zu geben. Dadurch können die Waben in sechs Stücke von jeweils 10,2cm x 10,2cm Wabenhonig geschnitten werden, ohne mit lästigem Draht zu kämpfen. Langstroth hat in seinen Stöcken auch ähnliche Wabenanleiter benutzt.

Letzte drei. L.L. Langstroth zeigt Bilder seines Designs im Original von „Langstroth's Hive and the Honey Bee”, was immer noch als Nachdruck erhältlich ist.

Meiner Erfahrung zufolge bauen die Bienen ihre eigenen Waben schneller, als sie Kunstwaben bebauen. Mit dieser Beobachtung bin ich nicht der einzige.

„Kunstwaben, selbst wenn sie aus reinem Bienenwachs bestehen, ziehen die Bienen nicht an. Ein Bienenschwarm, der sich zwischen einem Zweig und Kunstwaben entscheiden kann, zeigt keine Vorliebe für die Kunstwaben" --The How-To-Do-It book of Beekeeping, Richard Taylor


Historische Referenzen

Die meisten der folgenden Referenzen können online auf Cornell's Hive und in der Honey Bee collection gefunden werden.

„WIE SIE FÜR GERADE WABEN SORGEN - Sie nutzen den Vorteil beweglicher Waben nur dann richtig aus, wenn alle Waben ordentlich innerhalb der Rahmen gebaut sind. Die meisten Züchter scheitern, wenn sie zum ersten Mal bewegliche Rahmen einführen, obwohl sie sehr sorgfältig arbeiten. Herr Langstroth benutzte eine Zeit lang Leitwachs, das an der Unterseite der Tragleisten befestigt war. Dies ist eine sehr gute Option, weil es die Konstruktion sichert und den Bienen den Anreiz gibt, zuerst Arbeiterzellen zu bauen. Später folgte der dreieckige Wabenanleiter, der aus einem dreieckigen Stück Holz besteht, das unter der oberen Tragleiste befestigt wird, wobei die spitze Ecke nach unten zeigt. Dieses Dreieck ist eine gute Unterstützung für die Bienen und wird inzwischen überall angewandt.” —FACTS IN BEE KEEPING von N.H. und H.A. King 1864, S. 97
„Sobald die Bienen stark genug sind, benötigen Sie keine Leitwaben mehr, wenn Sie volle Rahmen mit neuen leeren austauschen; die Bienen werden trotzdem weiterhin schön regelmäßig weiterbauen.” —The Hive and the Honeybee von Rev. L.L. Langstroth 1853, S. 227
„Verbesserte Wabenleisten. - Herr Woodbury sagt, dass seine kleine Erfindung sich als sehr effektiv erwiesen hat, um gerade Waben ohne Leitwaben zu produzieren. Die unteren Winkel werden abgerundet, während ein Mittelspant von etwa 0,3 cm in Breite und Tiefe hinzugefügt wird. Dieser Mittelspant reicht bis etwa 1,27 cm vor dem Ende beider Seiten. Dort hört der Spant auf, damit der Balken in die normale Kerbe passt. Dies ist nötig, um die gleichmäßige Form der Waben zu gewährleisten und um die untere Oberfläche des Mittelspants mit geschmolzenem Wachs zu umhüllen. Herr Woodbury schreibt außerdem, „ich benutze flache Leisten, wenn ich Orientierungswaben benutze, weil diese einfacher an flachen Leisten als an genuteten Leisten befestigt werden können. Wenn ich aber Leisten ohne Orientierungswaben benutze, dann nutze ich diese verbesserten Leisten. Dadurch kommen mir krumme und unregelmäßige Waben in meinen Bienenständen nicht mehr unter.“ „Die meisten unserer Leisten werden mit Furchen hergestellt, aber wir haben auch flache Leisten vorrätig, für den Fall, dass ein Kunde diese bevorzugt.”—Alfred Neighbour, The apiary, or, Bees, bee hives, and bee culture S. 39
„Tragleisten werden von manchen Stockbauern aus 1,27 cm bis 1 cm breiten Streifen hergestellt, die etwas durch eine dünne Leiste verstärkt werden, die an der Unterseite als Wabenorientierung angebracht ist, aber diese Leisten sind zu leicht und hängen schnell durch, wenn sie mit Honig oder mit Brut und Honig behängt sind...”—Frank Benton, The honey bee: a manual of instruction in apiculture, S. 42
„Wabenorientierung. - Normalerweise aus Holz oder einem Streifen gebauter Waben oder ähnlichem; an der oberen Seite eines Rahmens oder einer Tragleiste, an dem die Waben gebaut werden sollen... Der Wabenanleiter ist 20 bis 40 cm lang, und der Einschnitt an der Endleiste 1,9 cm. Dadurch bleibt 7 – 40 cm für das Holz der Tragleiste übrig, so wie bei A, und dieses Holz sollte unbeschnitten bleiben. Selbst wenn in den Rahmen mit geschmolzenem Wachs gearbeitet wird, wie viele Züchter es tun, würde ich einen Wabenanleiter benutzen, weil er dem Rahmen mehr Stärke gibt. Dabei wird auch deutlich, wie wichtig eine schwere und stabile Oberleiste ist. Die Bienen werden mit der Zeit ihre Waben direkt auf diesen Wabenanleiter bauen und die Zellen für Brut und Honig nutzen.”— A.I. Root, ABC of Bee Culture, Auflage 1879, S. 251
„Ein guter Wabenanleiter kann entweder eine scharfe Kante oder eine Ecke des Rahmens sein, von der die Waben herunterhängen werden. Die Bienen folgen für gewöhnlich dieser Form, statt eine andere Form zu schaffen. Oft werden auch Stücke von schon gebauten Waben zu diesem Zweck verwendet.”—J.S. Harbison, The bee-keeper's directory, Fußnote auf Seite 280 und 281
Häufig gestellte Fragen:

Kasten mit leeren Rahmen?

F: Heißt das, ich kann einfach einen Kasten mit leeren Rahmen in den Stock stellen?

A: Nein. Die Bienen brauchen eine Form der Orientierung.

Was heißt Orientierung?

F: Was ist eine Wabenorientierung oder ein Wabenanleiter?

A: Das können verschiedene Dinge sein. Sie können einen völlig leeren Rahmen benutzen, wenn Sie schon auf beiden Seiten bebaute Brutwaben haben, die Sie als Orientierung benutzen können. Sie können Holzstäbchen benutzen, um einen Leiter aus Holz herzustellen, oder ein Stück Holz entsprechend zurechtschneiden. Sie können auch den Keil am Ende umdrehen und ihn wieder ankleben. Oder Sie kleben ein dreieckiges Holzstück an die Unterseite der oberen Leiste. Sie können schräge Leisten kaufen und Sie entsprechend anpassen. Sie können die Tragleisten abschrägen oder Sie basteln mit Hilfe eines leeren Wachsblattes Leitfäden und wachsen diese an der oberen Tragleiste an. Genauso gut können Sie normale Kunstwaben in Streifen schneiden und Sie an die Tragleisten kleben oder nageln. Wenn der Rahmen schon Waben enthält, dann lassen Sie einfach die oberste Reihe an Waben stehen. Alle diese Methoden funktionieren genauso gut.

Der beste Wabenanleiter?

F: Welchen Wabenanleiter mögen Sie am meisten?

A: Eigentlich mag ich die meisten ganz gern, aber was mir an der abgeschrägten Leiste besonders gefällt, ist die Haltbarkeit und ich habe den Eindruck, dass die Waben etwas besser am Rahmen befestigt sind. Als nächste Alternative würde ich wahrscheinlich einen Holzstreifen wählen. Am wenigsten würde ich Leitwachs empfehlen, weil es sich erwärmt und manchmal herunterfällt, wenn die Bienen es noch nicht richtig eingearbeitet haben. Aber ich stelle auch oft leere Rahmen ins Brutnest, weil ich schon viele alte Rahmen habe. Fazit: wählen Sie die Variante, die Ihnen in Ihrer Situation am einfachsten erscheint. Der schlechteste Wabenleiter ist wohl ein Wachstropfen in der Nut der Leiste, weil er einfach zu wenig Orientierung bietet. Sie brauchen etwas, das sich deutlich von der Leiste abhebt.

Schleudern?

F: Kann ich die Rahmen schleudern?

A: Ja, Sie können sie schleudern. Sie sollten vorher nur sicherstellen, dass die Waben an allen vier Seiten befestigt sind und dass das Wachs nicht mehr so frisch ist, dass es noch weich ist. Sobald das Wachs gefestigt ist und die Waben an allen vier Seiten angebaut sind, können Sie schleudern. Allerdings sollten Sie bei Wachswaben immer etwas vorsichtig beim Schleudern sein, egal ob sie verdrahtet sind oder nicht.

Draht?

F: Muss ich die Waben verdrahten?

A: Ich selbst benutze keinen Draht, aber ich benutze auch keine tiefen Rahmen.

F: Kann ich sie verdrahten?

A: Ja. Die Bienen werden den Draht mit in die Waben einbauen. Die Bienen werden die Höhe so und so erreichen, aber mit dem Draht wird es einfacher, deshalb macht Draht vor allem in tiefen Rahmen Sinn; meine Rahmen sind alle nur mitteltief.

Ein ganzer Kasten?

F: Kann ich einen ganzen Kasten mit leeren Rahmen in einen Stock stellen?

A: Wenn wir von leeren Rahmen mit Wabenanleiter sprechen, dann ja. Das funktioniert normalerweise ganz gut. Manchmal fangen die Bienen an, Waben über der oberen Tragleiste zu bauen, weil ihnen eine „Leiter“ zu den Oberladern fehlt. Deshalb ziehe ich es vor, einen Rahmen mit ausgebauten Waben oder einen Rahmen mit Kunstwaben obendrauf zu setzen. Das ist einfach, wenn Sie ein Paket neuer Bienen darauf setzen. Außerdem sichern Sie sich so ab, dass die Waben gerade gebaut werden. Sie können die Bienen auch daran hindern, nach oben zu bauen, indem Sie einen leeren Kasten unter den aktuellen Kasten stellen, damit sich die Bienen in ihrer Arbeit nach unten orientieren können.

Verursachen sie kein Chaos?

F: Werden Bienen ohne Kunstwaben nicht ein komplettes Chaos veranstalten?

A: Manchmal. Sie tun es manchmal aber auch trotz Wachskunstwaben und bei Plastikwaben sogar noch öfter. Ich habe nicht mehr verunstaltete Waben in freien Rahmen gesehen als bei Plastikkunstwaben. Die Ursache liegt zum Teil in der Genetik, weil manche Stöcke sogar dann gerade schöne Waben bauen, wenn Sie als Züchter alles falsch machen. Und andere Stöcke bauen unregelmäßige Waben, obwohl Sie alles richtig gemacht haben und sie wiederholen diesen „Fehler“ einfach, auch wenn Sie sie umsiedeln.

Auch wenn ich das schon vorher beschrieben habe, lohnt es sich, es nochmal zu wiederholen: Das Wichtigste in einem Stock mit natürlichen Waben ist, dass die Bienen die Waben parallel zur vorhergehenden bauen, denn eine ordentlich gebaute Wabe führt zur nächsten genauso wie eine falsch gebaute zu weiteren falsch gebauten führt. Deshalb können Sie es sich nicht erlauben, die Bienen am Beginn unkontrolliert zu lassen. Die Hauptursache für schiefe Waben liegt darin, den Königinnenkäfig im Stock zu lassen, weil die Bienen dann ihre Waben auf jeden Fall am Käfig anbauen; so fängt das Chaos an. Ich kann nicht fassen, wie viele Leute „auf Nummer sicher“ gehen wollen, und deshalb einfach den Käfig im Stock hängen lassen. Sie wissen offensichtlich nicht, dass dies fast eine Garantie für schiefe Waben ist, die, wenn sie nicht eingreifen, zu schiefen Waben im ganzen Stock führen. Sobald Sie an diesem Punkt angekommen sind, können Sie nur eins tun: sicherstellen, dass die letzte gebaute Wabe richtig ist, weil sie als Orientierung für die folgende dient. Sie können nur darauf hoffen, dass Ihre Bienen wieder auf den richtigen Weg zurückfinden. Aber von allein wird das nicht funktionieren – Sie müssen ihnen helfen.

Dabei geht es allerdings nicht um Verdrahten oder Nicht- Verdrahten. Es geht auch nicht um die richtigen Rahmen, sondern es hängt ganz einfach nur davon ab, dass die letzte Wabe gerade gebaut ist.

Wachsen?

F: Muss ich sie wachsen?

A: Ich finde Wachs kontraproduktiv. Es bedeutet mehr Arbeit, es fällt oft ab und es ist nie so gut an den Leisten befestigt, wie die Bienen selbst ihre Waben befestigen können. Ich empfehle Ihnen sehr, die Rahmen nicht zu wachsen.

Langsamer?

F: Kommen die Bienen nicht langsamer voran, wenn sie ihre eigenen Waben bauen müssen?

A: Meiner Erfahrung und der vieler anderer Züchter nach, die es ausprobiert haben, bauen die Bienen ihre eigenen Waben viel schneller als sie Kunstwaben bebauen. Kunstwaben machen sie in vielerlei Hinsicht langsamer: erstens bebauen sie die Kunstwaben langsamer; zweitens sind die Kunstwaben mit Fluvalinat und Coumaphos belastet und drittens geben Sie den Bienen Zellen, die größer sind als die natürlichen Zellen (es sei denn, Sie geben ihnen Kunstwaben in kleiner Größe) und erhöhen damit das Risiko auf Varroabefall.

Anfänger

F: Sind Rahmen ohne Kunstwaben auch für Anfänger geeignet?

A: Meiner Meinung nach ist es für Anfänger ohne Vorerfahrung einfacher, sich von Beginn an an Rahmen ohne Kunstwaben zu gewöhnen. Für einen langjährigen Züchter ist es schwieriger, sich daran zu gewöhnen, seine Stöcke im Gleichgewicht zu halten, die Waben nicht umzudrehen, die Bienen nicht zu hart abzuschütteln usw. Anfänger werden am Anfang vielleicht ein paar Waben zerbrechen, aber dann lernen sie es, mit den Rahmen umzugehen. Erfahrene Züchter werden in ihre alten Gewohnheiten zurückfallen und die Waben eine Zeitlang zerbrechen, bis sie sich an die neue Arbeitsweise gewöhnt haben.

Diese Notwendigkeit, neue Kämme anders zu behandeln, ist nicht nur für grundlagenlos.

„Anfänger sollten vorsichtig sein, wenn sie an einem warmen Tag einen neuen, mit Honig gefüllten Kamm drehen oder aus dem Rahmen fallen. Wenn man einen solchen Rahmen hoch hält, wird die linke Hand abgesenkt und gleichzeitig der Rahmen geschwungen Die andere Seite des Kamms wird auf den Kopf gestellt, ohne die geringste Anstrengung zu verursachen. Durch die Umkehrung des Vorgangs wird der Kamm in seine ursprüngliche Position zurückgebracht. "- Isaac Hopkins, Das Handbuch der Autralasischen Bienen

Hopkins sprach über Kämme mit Wachsfundament.

Was tue ich bei Chaos?

F: Was tue ich, wenn die Bienen ein totales Chaos angerichtet haben?

A: Das ist zwar eher unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Ich habe das vor allem dann beobachtet, wenn ein Kasten voller Rahmen mit Wachs-Kunstwaben durch zu große Hitze zusammengebrochen ist. Für jemanden, der noch nie seinen ganzen Stock hat ausschneiden müssen, ist das wohl noch schlimmer. Wenn Sie schon einmal Waben aus einem wilden Stock geschnitten und dann in Rahmen gebunden haben, haben Sie in etwa eine Vorstellung davon, was zu tun ist. Sie schneiden die wilden Waben heraus, geben sie in einen leeren Rahmen und benutzen Gummiband oder Faden, um die Waben im Rahmen zu befestigen. Die Bienen kümmern sich dann schon um den Rest. Genauso machen sie es auch mit Plastikwaben, nur ist es da schwieriger, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen.

Maße

F: Welche Maße sind zu empfehlen, wenn ich meine Rahmen selber mache?

A: Sie können Standardrahmen verwenden, obwohl ich selbst Rahmen mit kleineren Endleisten und etwas kleineren Tragleisten bevorzuge. Sehen Sie hierzu im Kapitel Enge Rahmen nach.



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